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Vorstand weiterhin um Transparenz und Aufklärung bemüht

Liebe Freundinnen und Freunde,

trotz mangelnder Kooperation und der weiteren Weigerung von Jacqueline Klein, bei der zügigen Aufklärung der offenen Fragen bei der von ihr geführten Verbandskasse mitzuwirken, wurde inzwischen der Schaden für die GRÜNE JUGEND Rhein-Sieg ermittelt und von Jacqueline Klein eingefordert.

Statt aufzuklären, fordert Jacqueline Klein eine Fairness, die sie nicht bereit ist, in gleicher Weise einzubringen. Im Übrigen zeigt die Vielzahl von neuerlichen Fristen, wie fair und zuvorkommend die GRÜNE JUGEND Rhein-Sieg aufgrund unseres starken Willens zur Aufklärung ist.

In Absprache mit der Kreisverwaltung wurde vereinbart, die Angelegenheit bis Ende Juni abzuschließen. Tatsache ist, dass Mittel aus dem Ring politischer Jugend zwar richtig abgerechnet wurden, aber nicht für den abgerechneten Zweck verwendet worden sind. Vielmehr sind sie auch nicht mehr im Vermögen der GRÜNEN JUGEND Rhein-Sieg; eine Klärung nach dem Verbleib der Gelder ist allerdings nicht möglich, da Jacqueline Klein die erforderlichen Unterlagen nach wie vor nicht aushändigt. Es ist unverständlich, warum diese Dokumente nicht vorgelegt werden, wenn sie zur Entlastung der Vorwürfe beitragen könnten. Insbesondere der Vorwurf, andere Mitglieder der GRÜNEN JUGEND Rhein-Sieg würden eine Klärung nicht unterstützen, ist völlig haltlos und kann nur als Versuch gewertet werden, vom eigenen Fehlverhalten abzulenken.

Der Vorstand hat das Ziel, die nun seit über einem Jahr laufende Prüfung noch vor den Sommerferien abzuschließen, damit sich unsere Energie dann wieder auf die politische Arbeit konzentrieren kann!

Viele Grüße
Elisa, Heiko, Manuel, Martin

Zur Rechnungsprüfung

Liebe Freundinnen und Freunde,

als im April 2006 Zweifel an der ordnungsgemäßen Kassenführung aufkamen, forderten wir die damalige Schatzmeisterin Jacqueline Klein zur Herstellung von Klarheit und Transparenz auf. Doch das umgehend eingeleitete Rechnungsprüfungsverfahren ist von ihr durch Taktierereien unnötig in die Länge gezogen worden. Dieser Sachverhalt ist euch bekannt.

Mittlerweile hat sie schriftlich vom vermuteten Fehlbetrag einen Teil eingeräumt, den sie uns zurück überweisen werde.

Ob dabei durch sie RPJ-Mittel zu Unrecht abgerechnet wurden, bleibt noch offen. Wir werden in der nächsten Woche das Gespräch mit dem Landrat des Rhein-Sieg-Kreises suchen, um die RPJ-Abrechnungen abzugleichen.

Außerdem schalten wir einen Rechtsanwalt ein, der uns beim weiteren Vorgehen beraten soll.
Wir halten euch auf dem Laufenden!

Viele Grüße
Elisa, Heiko, Manuel, Martin